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In einer Zeit der Bilderflut entschleunigt und sensibilisiert das künstlerische Tun die Wahrnehmung, lässt uns Dinge neu sehen und unser Verhältnis zu unseren Mitmenschen und dem Umfeld intensivieren.

Franca Perschen, Zeichnerin,  ist im Arp Museum Bahnhof Rolandseck , im Max Ernst Museum Brühl sowie bei der VHS Bonn und der Jukusch Klotten als freie Mitarbeiterin der Kunstvermittlung und Dozentin für Zeichnung tätig. In den Museen liegt ihr Schwerpunkt, neben der Leitung von Workshops und Künstlerkursen zu aktuellen und permanenten Ausstellungen,  auf der Mitentwicklung und Durchführung von individuellen Konzepten für Projekte, die das besondere Erlebnisfeld Museum mit Schulen, Institutionen und privaten Gruppen optimal zusammen bringen. Ausserdem baut sie in beiden Häusern die Medienwerkstatt auf, die das Angebot der künstlerischen Medien in der Museumspädagogik ergänzt.
Als Dozentin  für Zeichnung liegt der besondere Fokus auf der Darstellung des Menschen und dem experimentellen Umgang mit Zeichentechniken im klassischen und abstrakten Sinn. Hier kann die Fantasie auch bei Gelegenheit den Raum erobern und durch die Nutzung von Fotografie und  Bildbearbeitungsprogrammen den medialen Kosmos.

Als 2.Vorsitzende der Kunstiniative antiform organisiert und kuratiert sie Ausstellungen und autonome Kunstprojekte  wie das Kunstprojekt endstation | St. Josefs letzter Sommer (2012), die Aktion2T| Gewaltige Bilder (2013) und die antiform.galerie.1.